Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wortgefecht, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Wort-ge-fecht
Wortzerlegung Wort Gefecht
eWDG

Bedeutung

mündlich ausgetragener Streit
Beispiele:
es entstand ein heftiges Wortgefecht
es entspann sich ein Wortgefecht zwischen ihnen
sie lieferten sich ein erbittertes, hitziges Wortgefecht

Thesaurus

Assoziationen
Synonymgruppe
Rangelei um Worte · Wortgefecht · Wortgeplänkel · verbaler Schlagabtausch

Typische Verbindungen zu ›Wortgefecht‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wortgefecht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wortgefecht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch lautstarke Wortgefechte, die man hätte erwarten können, fielen aus. [Die Zeit, 12.11.2012, Nr. 46]
Fällt dem anderen ins Reden, kann sich dann im Wortgefecht aber doch nicht recht behaupten. [Die Zeit, 12.05.2005, Nr. 20]
Mit kleinen Wortgefechten laufen wir uns bis zum Abend warm. [Die Zeit, 07.10.2004, Nr. 42]
Wortgefechte, wie es sie vor dem August 1980 nicht gegeben hatte, störten das Ritual. [Die Zeit, 01.02.1982, Nr. 05]
Auch zwischen ihnen gab es oft Neckereien und scherzhafte Wortgefechte. [Ury, Else: Nesthäkchen fliegt aus dem Nest, Stuttgart: K. Thienemanns 1997 [1920], S. 107]
Zitationshilfe
„Wortgefecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wortgefecht>.

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