Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wortkaskade

Grammatik Substantiv
Worttrennung Wort-kas-ka-de

Verwendungsbeispiele für ›Wortkaskade‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die komplizierten Wortkaskaden beider Bücher sind meisterhaft übersetzt; im – seltenen – Moment der Ruhe versagen beide Übersetzer. [Die Zeit, 27.09.1996, Nr. 40]
Lang hat es auch nicht verstanden, die Lust französischer Mimen an rasenden Wortkaskaden zu zähmen. [Der Tagesspiegel, 27.04.1999]
Zwei adrette Bürger quälen sich unter Wortkaskaden zu Tode und schlachten ihre Kinder. [Die Zeit, 29.02.1988, Nr. 09]
Nicht unfreundlich, aber strikt, lässt er keine wolkigen Wortkaskaden durchgehen. [Süddeutsche Zeitung, 02.04.2003]
Sie ist, inmitten irrer Wortkaskaden, nur „eine abstrakte Frau mit einer abstrakten Leidenschaft für einen abstrakten Mann“. [Die Zeit, 04.11.1994, Nr. 45]
Zitationshilfe
„Wortkaskade“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wortkaskade>.

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