Wortstellung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wort-stel-lung
Wortzerlegung WortStellung1
eWDG, 1977

Bedeutung

Sprachwissenschaft geregelte Aufeinanderfolge, Abfolge von Wörtern im Satz
Beispiel:
die Regeln für die Wortstellung im Deutschen

Verwendungsbeispiele für ›Wortstellung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man hüte sich aber, zu ausgedehnten Gebrauch von dieser Wortstellung zu machen, sie klingt, besonders unter Damen, steif und oft sogar wunderlich.
Schramm, Hermine [d.i. Meißner, Hermine]: Das richtige Benehmen in der Familie, in der Gesellschaft und im öffentlichen Leben. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 10397
Nicht anders kann ich mir die sonderbare Wortstellung in den beiden Mustersätzen erklären.
Die Zeit, 30.07.1982, Nr. 31
Weil das beim Donner umgekehrt ist, wird hier auch die Wortstellung umgedreht.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 426
Sein Schwulst beruht viel weniger auf Klang und Bild als auf der Wortzusammensetzung, der Wortstellung.
Benjamin, Walter: Ursprung des deutschen Trauerspiels. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1928], S. 375
Jetzt sind selbst die Tücken der Wortstellung kein Problem mehr für Claudia Wink.
Süddeutsche Zeitung, 08.07.2003
Zitationshilfe
„Wortstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wortstellung>, abgerufen am 28.10.2020.

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