Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wunderquelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wunderquelle · Nominativ Plural: Wunderquellen
Worttrennung Wun-der-quel-le
Wortzerlegung Wunder Quelle

Verwendungsbeispiele für ›Wunderquelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Wunderquelle von Lourdes – Millionen sind in den letzten Jahrzehnten schon dorthin gepilgert. [Bild, 28.10.1998]
Es gibt keinen Zaubertrank und keine Wunderquelle und schon gar keinen Teufelspakt. [Die Welt, 19.02.2005]
Im Kofferraum ihres Wagens lag die Leiche ihres toten Sohnes, den sie an einer Wunderquelle wiederbeleben wollte. [Bild, 04.05.2000]
Ihr Wasser hat die gleichen physikalischen Eigenschaften wie die Wunderquelle von Lourdes. [Der Tagesspiegel, 10.08.2001]
Damals schon hatte ein Eliten‑Nationalismus soziale Konflikte in kulturelle Fragen umgemünzt und die urdeutsche Leitkultur als Wunderquelle zum Trunk gereicht. [Die Zeit, 16.07.1998, Nr. 30]
Zitationshilfe
„Wunderquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wunderquelle>.

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