Wundertat, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wun-der-tat
Wortzerlegung  Wunder Tat
eWDG

Bedeutung

außergewöhnliche Tat, die wie ein Wunder anmutet
Beispiel:
[sie] setzte ihre Hoffnung auf Wundertaten [ MehringMarx212]

Typische Verbindungen zu ›Wundertat‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

HeiligerBeispielsätze anzeigen vollbringenBeispielsätze anzeigen wahrBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wundertat‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wundertat‹

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Bei einer Diva glaubt man immer an Wundertaten, und sie selbst glaubte wohl auch daran.
Süddeutsche Zeitung, 20.09.2000
Wir haben leider die "jüdischen Wundertaten" anders erlebt, gerade umgekehrt: aus Fruchtgärten wurden Öden.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 13.03.1940
Dann folgen die wichtigen Abenteuer und Wundertaten mit dem Stier.
Vermasern, M. J.: Mithras. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12104
Die Gottheit Christi sucht er indes vorzugsweise aus seinen Wundertaten zu beweisen.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 7154
Das bis dahin gediehene Werk umfaßt den Prolog und 35 Darstellungen von Wundertaten Mariens.
Gennrich, Friedrich: Gautier de Coinci. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 5575
Zitationshilfe
„Wundertat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wundertat>, abgerufen am 30.07.2021.

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