Wundheilung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWund-hei-lung
WortzerlegungWundeHeilung
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiele:
eine rasche Wundheilung
die Wundheilung fördern

Typische Verbindungen
computergeneriert

Immunsystem Narbe Störung Wundbehandlung beeinträchtigen beschleunigen fördern normal verlaufen verzögern verzögert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wundheilung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Politiker hat nach einer Operation anhaltende Probleme bei der Wundheilung.
Die Zeit, 06.10.2010 (online)
Die Wundheilung aber könne der Arzt aus der Ferne nicht objektiv beurteilen.
Süddeutsche Zeitung, 05.05.2004
Bei den höheren Tieren - so auch beim Menschen - beschränkt sich der Ersatz verlorener Teile auf die kümmerlichen Leistungen der Wundheilung.
Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 223
Es fördert die Wundheilung und dient auch als Einreibungsmittel bei Quetschungen und gichtisch-rheumatischen Veränderungen.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 280
Traumatische Entzündung, die nach einer Verwundung auftretende Entzündung, führt durch unmittelbare Verklebung oder durch Granulationsbildung zur Wundheilung.
o. A.: T. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 15771
Zitationshilfe
„Wundheilung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wundheilung>, abgerufen am 18.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Wundfieber
Wunderwerk
Wunderwelt
Wunderwaffe
wundervoll
Wundinfektion
Wundklammer
wundliegen
Wundmal
Wundnähseide