Yang

Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(zusammen mit Yin die Grundkraft des Lebens bildendes) männliches Prinzip in der chinesischen Philosophie

Typische Verbindungen zu ›Yang‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Yang‹.

Verwendungsbeispiele für ›Yang‹

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Die Vorderseite ist Yin, die Rückseite Yang, ebenso die obere Hälfte, wogegen die untere Yin ist.
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 104
Nach den Vorstellungen der taoistischen Religion zerfällt das Tao in ein prinzipielles Gegensatzpaar, in Yang und Yin.
Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: ders., Gesammelte Werke, Bd. VI, Zürich u. a.: Rascher 1967 [1921], S. 223
Es geht darum, bei aller Unterschiedlichkeit, bei allen Gegensätzen, Yin und Yang zu vereinigen.
konkret, 1985
Fig. 14 gibt eines der üblichsten Symbole des Yang und Yin.
Klages, Ludwig: Der Geist als Widersacher der Seele, 3. Band, Teil 2: Das Weltbild des Pelasgertums, Leipzig: Barth 1932, S. 9332
Mit fünf Zehen gehört der Hund zum Yang.
o. A. [mo.]: Das Jahr des Hundes. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1994]
Zitationshilfe
„Yang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Yang>, abgerufen am 07.04.2020.

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