Yin

Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(zusammen mit Yang die Grundkraft des Lebens bildendes) weibliches Prinzip in der chinesischen Philosophie

Typische Verbindungen zu ›Yin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Yin‹.

Verwendungsbeispiele für ›Yin‹

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Yin kennt auch noch die anderen, die tristeren Zeiten in China.
Der Tagesspiegel, 26.03.2004
Die alten Chinesen wußten, daß zu jedem Yin ein Yang gehört, wir ignorieren am liebsten eines von beiden.
Süddeutsche Zeitung, 18.05.1996
Zusammen mit Tang Yin gründete er eine Werkstatt, in der mehrere Maler beschäftigt wurden.
o. A.: Lexikon der Kunst - Q. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 5325
Die Vorderseite ist Yin, die Rückseite Yang, ebenso die obere Hälfte, wogegen die untere Yin ist.
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 104
Nach den Vorstellungen der taoistischen Religion zerfällt das Tao in ein prinzipielles Gegensatzpaar, in Yang und Yin.
Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: ders., Gesammelte Werke, Bd. VI, Zürich u. a.: Rascher 1967 [1921], S. 223
Zitationshilfe
„Yin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Yin>, abgerufen am 07.04.2020.

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