Zähneklappern, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungZäh-ne-klap-pern (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiele:
Schüttelfrost und Zähneklappern deuten auf eine fieberhafte Erkrankung
Flau und übernächtig, neigte Hans Castorp zu nervösem Zähneklappern [Th. MannZauberb.2,996]

Thesaurus

Synonymgruppe
Auftrittsangst · ↗Bangigkeit · ↗Beunruhigung · ↗Herzklopfen · ↗Lampenfieber · ↗Nervosität  ●  Zähneklappern  ugs.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die wortführenden "Realisten" warteten auf das Heulen und Zähneklappern des verderbten Volkes.
Die Welt, 27.01.2003
Wenn das so kommt, wird es Heulen und Zähneklappern geben.
Die Zeit, 11.11.1994, Nr. 46
Aber nun hört man kein Lachen dort, bloß anschwellendes Zähneklappern.
Süddeutsche Zeitung, 23.08.1994
Wenn es schiefgeht, wird spätestens im Winter im Osten das Heulen und Zähneklappern beginnen.
Der Tagesspiegel, 18.09.2002
Hoffentlich endet der Meisterschaft nicht auch mit Heulen und Zähneklappern für den SCM.
Bild, 22.01.2001
Zitationshilfe
„Zähneklappern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zähneklappern>, abgerufen am 20.02.2019.

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