Zahlbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Zahlbegriff(e)s · Nominativ Plural: Zahlbegriffe
WorttrennungZahl-be-griff (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir meinen das Zählen und die allmähliche Entwicklung der Zahlbegriffe.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 389
Die erkenntniskritische Analyse zeigt, wie beide Formen zusammenwirken müssen, um den wesentlichen Gehalt des Zahlbegriffs ans Licht zu fördern.
Cassirer, Ernst: Philosophie der symbolischen Formen, Darmstadt: Wiss. Buchges. 1994 [1923], S. 190
Durch das Rechnen sollen die Kinder ihre Umwelt zahlenmäßig erfassen lernen und zu richtigen Zahlbegriffen kommen.
Schulze, Hermann: Frohes Schaffen und Lernen mit Schulanfängern, Langensalza u. a.: Beltz 1939 [1931], S. 14
Mathematikbücher verlangen von den Kindern, daß sie alle ihre Erfahrungen im Umgang mit Zahlen vergessen, damit ein wissenschaftlich sauberer Zahlbegriff aufgebaut werden kann.
Die Zeit, 19.05.1972, Nr. 20
In dem Bedürfnis der feineren Ausbildung dieser Fähigkeit der Unterscheidung liegt der Ursprung des Zahlbegriffes.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Zitationshilfe
„Zahlbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zahlbegriff>, abgerufen am 21.05.2019.

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