Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Zahlungsmoral, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zahlungsmoral · Nominativ Plural: Zahlungsmoralen · wird meist im Singular verwendet
Aussprache [ˈʦaːlʊŋsmoˌʀaːl]
Worttrennung Zah-lungs-mo-ral
Wortzerlegung Zahlung Moral
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Verlässlichkeit beim Bezahlen fälliger Beträge

Typische Verbindungen zu ›Zahlungsmoral‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zahlungsmoral‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zahlungsmoral‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einige Versicherungen hat der Makler wegen ihrer schlechten Zahlungsmoral gar nicht mehr im Angebot. [Die Zeit, 14.01.2013, Nr. 02]
Bei der öffentlichen Hand lasse die Zahlungsmoral dagegen zu wünschen übrig. [Die Zeit, 31.12.2010 (online)]
Außerdem ist auch über eine sich verschlechternde Zahlungsmoral im Export zu klagen. [Die Zeit, 27.01.1958, Nr. 04]
Er besäße längst ein hübsches Vermögen, wäre es um die Zahlungsmoral besser bestellt. [Süddeutsche Zeitung, 15.05.2004]
Wenn sich die wirtschaftliche Lage bessert, wird die Zahlungsmoral wieder steigen, denn sie ist ein Reflex der wirtschaftlichen Entwicklung. [Süddeutsche Zeitung, 06.12.2002]
Zitationshilfe
„Zahlungsmoral“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zahlungsmoral>.

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