Zahlungspflicht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZah-lungs-pflicht
eWDG, 1977

Bedeutung

Pflicht, eine bestimmte Summe zu zahlen
Beispiel:
seinen Zahlungspflichten nachkommen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Wohnungseigentümer ausnehmen befreien begrenzen begründen entbinden entziehen erfüllen nachkommen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zahlungspflicht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Moment sehe man keine Zahlungspflicht, diese Kosten zu übernehmen.
Die Zeit, 11.04.2013 (online)
Wie die WELT erfuhr, ist dieser seiner Zahlungspflicht für das Gehalt im Monat August bisher jedoch nicht nachgekommen.
Die Welt, 21.09.2004
Man hoffte auf die Erhöhung des Aufkommens bestimmter Steuern, nachdem die Zahlungspflicht auf die bisher davon ausgenommenen Nichtbürger erweitert worden war.
Pflaum, Hans-Georg: Das römische Kaiserreich. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 20842
Am häufigsten wird dabei zwischen den jeweiligen Versicherungen eine Haftungsquote vereinbart, also eine Teilung der Zahlungspflicht nach Prozenten oder Bruchteilen.
o. A. [ker.]: Betriebsgefahr. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1981]
Die Zahlungspflicht Paul Erdmanns als Käufer bleibt im Beispielsfall ungeachtet etwaiger Rückschläge unter allen Umständen bestehen!
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 31
Zitationshilfe
„Zahlungspflicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zahlungspflicht>, abgerufen am 16.06.2019.

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