Zahlungsschwierigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZah-lungs-schwie-rig-keit
WortzerlegungZahlungSchwierigkeit
eWDG, 1977

Bedeutung

Schwierigkeit, bestimmte fällige Summen zu zahlen
Beispiele:
in Zahlungsschwierigkeiten sein, geraten
durch diese unvernünftigen Käufe hatte er sich in ernste Zahlungsschwierigkeiten gebracht

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das genügt wiederum zur Herstellung von Zahlungsschwierigkeiten, die die Politiker je nach Bedarf als politisches Instrument wahrnehmen können.
o. A.: SIPPENHAFT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1982]
Eine spanische Versicherung, die in diesen Ländern weniger zurückhaltend war, geriet in Zahlungsschwierigkeiten.
Die Zeit, 12.12.1957, Nr. 50
Der ungünstige Wechselkurs hat inzwischen viele mittelständische Unternehmen in massive Zahlungsschwierigkeiten gebracht.
Die Welt, 27.08.2001
Teubner macht, der Zeitlage entsprechend, Zahlungsschwierigkeiten, will nur in Raten und zu späteren Terminen zahlen.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1926. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1926], S. 8
Zweck ist die Koordination von Umschuldungsverhandlungen mit Staaten, die in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind.
o. A. [abz]: Londoner Club. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1997]
Zitationshilfe
„Zahlungsschwierigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zahlungsschwierigkeit>, abgerufen am 26.06.2019.

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