Zahlungsverkehr, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Zah-lungs-ver-kehr
eWDG

Bedeutung

Gesamtheit der Übertragungen von Kaufkraft
Beispiele:
barer, bargeldloser Zahlungsverkehr
der internationale Zahlungsverkehr
ein Abkommen über den Warenaustausch und Zahlungsverkehr
der Zahlungsverkehr zwischen den Banken dieser Länder

Typische Verbindungen zu ›Zahlungsverkehr‹ (computergeneriert)

AbkommenBeispielsätze anzeigen AbwicklungBeispielsätze anzeigen AbwicklungssystemBeispielsätze anzeigen BankenaufsichtBeispielsätze anzeigen BeschränkungBeispielsätze anzeigen ControllingBeispielsätze anzeigen DatenverarbeitungBeispielsätze anzeigen KartenstrategieBeispielsätze anzeigen KontoführungBeispielsätze anzeigen MultilateralisierungBeispielsätze anzeigen WarenaustauschBeispielsätze anzeigen WertpapierabwicklungBeispielsätze anzeigen WertpapiergeschäftBeispielsätze anzeigen WertpapierhandelBeispielsätze anzeigen abwickelnBeispielsätze anzeigen auslagernBeispielsätze anzeigen barBeispielsätze anzeigen bargeldlosBeispielsätze anzeigen beleghaftBeispielsätze anzeigen beleglosBeispielsätze anzeigen elektronischBeispielsätze anzeigen gebundenBeispielsätze anzeigen grenzüberschreitendBeispielsätze anzeigen inländischBeispielsätze anzeigen innereuropäischBeispielsätze anzeigen intereuropäischBeispielsätze anzeigen kartengestütztBeispielsätze anzeigen multilateralBeispielsätze anzeigen nichtkommerziellBeispielsätze anzeigen unbarBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zahlungsverkehr‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zahlungsverkehr‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Heute ist von der angekündigten neuen Ära im Zahlungsverkehr keine Rede mehr.
Süddeutsche Zeitung, 04.06.2002
Wer monatlich mietet, muß zusätzlich die Kosten für den Zahlungsverkehr tragen.
C't, 1998, Nr. 6
Im internationalen Zahlungsverkehr ist Geld nicht gleich Geld, sondern besteht aus Devisen und Sorten.
o. A. [H. M.]: Devisen- und Sortenkurse. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1978]
Außerdem wird ein Abkommen zur Regelung des Zahlungsverkehrs zwischen den beiden Ländern unterzeichnet.
o. A.: 1941. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 2014
Da sollen nun die Banken eintreten, den Zahlungsverkehr ihrer Kunden durch Verrechnung regeln und durch Ausgleich bewirken.
Penndorf, Balduin: Die Berufsausbildung und Weiterbildung des Kaufmanns, Stuttgart: Violet [1912], S. 215
Zitationshilfe
„Zahlungsverkehr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zahlungsverkehr>, abgerufen am 28.01.2022.

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