Zahlungsverweigerung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungZah-lungs-ver-wei-ge-rung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Falle

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zahlungsverweigerung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Frage nach einer Zahlungsverweigerung wird für die meisten Fälle klar zu verneinen sein.
C't, 2001, Nr. 10
Aber letztlich hätten diejenigen, die es durch eine Zahlungsverweigerung drauf ankommen lassen, wenig zu befürchten.
Der Tagesspiegel, 23.03.2005
Solange dem Vermieter ein Mangel nicht bekannt sei, könne die Zahlungsverweigerung diese Funktion nicht erfüllen.
Die Zeit, 03.11.2010 (online)
Erst bei einer Zahlungsverweigerung soll ein Verfahren der Staatsanwaltschaft eingeleitet werden.
Süddeutsche Zeitung, 17.08.1999
Die Gläubigerländer behielten sich jedoch das Recht von Sanktionsmaßnahmen vor, falls der Internationale Gerichtshof Deutschland der böswilligen Zahlungsverweigerung für schuldig befinden sollte.
Gatzke, Hans W.: Europa und der Völkerbund. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 14953
Zitationshilfe
„Zahlungsverweigerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zahlungsverweigerung>, abgerufen am 18.10.2019.

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