Zahnreihe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZahn-rei-he (computergeneriert)
WortzerlegungZahnReihe
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
eine lückenlose Zahnreihe

Typische Verbindungen
computergeneriert

blank blitzen entblößen klemmen lückenhaft makellos ober perfekt schieben unter weiß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zahnreihe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und schon ließ er wieder seine makellosen weißen Zahnreihen glänzen.
Die Welt, 15.05.2003
Dann lacht der alte Mann plötzlich mit weit entblößten Zahnreihen in die Leere über ihm.
Süddeutsche Zeitung, 23.09.2000
Die Zahnreihen sind gebogen, und die unteren ersten Vormahlzähne sind zweihöckrig.
Heberer, Gerhard: Die Herkunft der Menschheit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 257
Er warf den Kopf hoch, hob die Lippen und zeigte die blanken Zahnreihen.
Ewers, Hanns Heinz: Alraune, München: Herbig 1973 [1911], S. 47
Er lehnte sich zurück, fuhr mit der Zunge die Zahnreihe entlang, saugte kräftig, schnalzte, räusperte sich.
Lenz, Siegfried: Deutschstunde, Hamburg: Hoffmann u. Campe 1997 [1968], S. 191
Zitationshilfe
„Zahnreihe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zahnreihe>, abgerufen am 23.08.2019.

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