Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Zartheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Zart-heit
Grundformzart
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
a)
zarte Beschaffenheit, zartes Wesen; das Zartsein
b)
zartes Wesen; das Zartsein
c)
zartes Wesen; das Zartsein
2.
selten etw. Zartes, zart Gesprochenes, Ausgeführtes

Thesaurus

Synonymgruppe
Oberbegriffe
Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Zartheit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zartheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zartheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und ihre weiche Zartheit paßt doch so gar nicht in das grausame rohe Zerfleischen da auf der Erde. [Brief von Gotthold Rohden vom 19.02.1915. In: Witkop, Philipp (Hg.), Kriegsbriefe gefallener Studenten, München: Müller 1928 [1915], S. 114]
Doch wie es auch aussieht, es wird von himmlischer Zartheit sein! [Die Zeit, 04.12.2006, Nr. 49]
Das Heben der 250000 Tonnen muß mit einer Zartheit geschehen, wie sie noch nie erprobt wurde. [Die Zeit, 24.11.1961, Nr. 48]
Immer wieder gelangen solche Momente der Zartheit, der luftigen Auflösung. [Süddeutsche Zeitung, 18.08.2004]
In ihrem Zurückweichen liegt Zartheit, sanft zeigt sie immer wieder Augen, die geschlossen sind. [Süddeutsche Zeitung, 26.02.1999]
Zitationshilfe
„Zartheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zartheit>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Zartgefühl
Zartbitterschokolade
Zariza
Zarismus
Zarin
Zartmacher
Zartsinn
Zarzuela
Zaspel
Zaster