Zebaoth, der

GrammatikEigenname (Maskulinum)
WorttrennungZe-ba-oth

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch der vielerörterten Bezeichnung Zebaoth empfiehlt es sich von hier aus nachzuforschen.
Buber, Martin: Königtum Gottes, Berlin: Schocken 1932, S. 71
Und der normale Fernsehzuschauer weiß ebensoviel wie der Herr Zebaoth selbst.
Die Welt, 23.04.1999
Der Herr Zebaoth sitzt auf dem Thron, und seine himmlischen Heerscharen dienen ihm.
Die Zeit, 15.11.2010, Nr. 46
Ebenso ist sie sehr intim mit der Qualität Jahwes als Kriegsgottes und Herren der Heerscharen (Zebaoth) verknüpft.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. III, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 162
Der Name Jahwe Zebaoth haftet an der Lade als dem aus Silo übernommenen Jerusalemer Palladium.
Hempel, J.: Königtum Gottes im AT. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 9447
Zitationshilfe
„Zebaoth“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zebaoth>, abgerufen am 17.10.2019.

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