Zeichenlehrer, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungZei-chen-leh-rer
WortzerlegungzeichnenLehrer
eWDG, 1977

Bedeutung

Lehrer, der Zeichenunterricht erteilt

Typische Verbindungen zu ›Zeichenlehrer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gymnasium Maler

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zeichenlehrer‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zeichenlehrer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einmal wartete unsere Klasse im zweiten Stock auf den Zeichenlehrer.
Der Tagesspiegel, 05.10.2004
Nach knapp drei Jahren gibt es für den Zeichenlehrer nichts mehr zu zeichnen.
Die Welt, 03.08.2001
Der vor ihm mit krumm zusammengezogenen Schultern stand, war einmal Zeichenlehrer und wird niemals mehr Zeichenlehrer sein.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 53
In Bulgarien war B. zunächst als Zeichenlehrer in der Provinz und Sofia tätig.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 25805
Aber auch Studenten der Kunstakademie, vor allen Dingen diejenigen, die später Zeichenlehrer werden wollten, gaben einen Teil ihrer Stipendiengelder für Zwiebeln aus.
Grass, Günter: Die Blechtrommel, Darmstadt: Luchterhand 1959, S. 1016
Zitationshilfe
„Zeichenlehrer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeichenlehrer>, abgerufen am 27.02.2020.

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