Zeitauffassung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zeitauffassung · Nominativ Plural: Zeitauffassungen
Aussprache
WorttrennungZeit-auf-fas-sung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die elektronische Schildkröte symbolisiert Paiks Versuch, zwischen diesen beiden Zeitauffassungen, Übergänge zu schaffen.
Die Welt, 17.12.1999
Er kennt seine Pappenheimer diesseits und jenseits des Schnitzeläquators, auch hinsichtlich der unterschiedlichen Zeitauffassung: Pünktlich ist nicht gleich rechtzeitig.
Die Zeit, 06.02.2012, Nr. 06
Sie wird beispielsweise den nationalen Verschiedenheiten und den modischen Zeitauffassungen Rechnung tragen müssen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1944]
Für eine kritische Auseinandersetzung mit Bergsons Zeitbegriff und den übrigen Zeitauffassungen der Gegenwart ist hier nicht der Ort.
Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 431
Zitationshilfe
„Zeitauffassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeitauffassung>, abgerufen am 11.11.2019.

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