Zeitbereich, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Zeitbereich(e)s · Nominativ Plural: Zeitbereiche
WorttrennungZeit-be-reich (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für unsere heutigen Verhaltensweisen sind oft Erfahrungen wichtig, die in viel früheren biografischen Zeitbereichen gemacht wurden.
Süddeutsche Zeitung, 12.10.1999
Und überhaupt nicht ratsam wäre es, Funktionswerte außerhalb des gemessenen Zeitbereichs mit Hilfe des Polynoms schätzen zu wollen.
C't, 1991, Nr. 7
Dies führt zu graduellen Modifikationen der Neuroneneigenschaften in Zeitbereichen von Sekunden bis Jahren.
Menzel, Randolf: Neuronale Plastizität, Lernen und Gedächtnis. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 890
Wir behalten darum diese Schreibweise bei und gehen nur noch zur Verdeutlichung bestimmter Zusammenhänge gelegentlich auf das Verhalten im Zeitbereich ein.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 440
Es flog von Ozean zu Ozean über zehn Provinzen und zwei Zeitbereiche.
Die Zeit, 14.10.1966, Nr. 42
Zitationshilfe
„Zeitbereich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeitbereich>, abgerufen am 16.02.2019.

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