Zeitenfolge, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZei-ten-fol-ge (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

Sprachwissenschaft Regeln für den Gebrauch, die Wahl der Zeitformen im Haupt- und Gliedsatz

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In diesem Drama ist die Zeitenfolge aufgehoben, und es gibt keine integrale Entwicklung.
Süddeutsche Zeitung, 25.07.2000
Die Komplexität der Zeitenfolge entspringt dabei allerdings nicht einer Lust am Verschachteln, sondern den Schwierigkeiten der Sache selbst.
Süddeutsche Zeitung, 10.11.1999
Nach seiner Geburt, das ist nicht nur der Beginn unserer Zeitrechnung und Zeitenfolge, sondern der Beginn einer Nachfolge.
Der Tagesspiegel, 23.12.2001
In der freien Rhythmik, dem weitgehenden Verzicht auf Adjektive und der oftmals indifferenten Zeitenfolge im hebräischen Psalter erkennt Herder ein enormes poetisches Potential.
Die Zeit, 25.12.1995, Nr. 52
Minder befriedigend ist oft die Verknüpfung historischer Vorgänge am einzelnen Platz oder in begrenztem Raum durch die Zeitenfolge.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 114
Zitationshilfe
„Zeitenfolge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeitenfolge>, abgerufen am 18.06.2019.

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