Zeitmode

GrammatikSubstantiv
WorttrennungZeit-mo-de (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wo „Geschichte“ sich Zeitmoden unterwirft, begeht sie Verrat an ihrem Auftrag.
Die Zeit, 03.02.1975, Nr. 05
P. Gerhardt hat, von den ästhetischen wie religiösen Zeitmoden kaum berührt, auch keinem Dichterorden zugehört.
Freytag, W.: Kirchenlied. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25617
Das Urteil darüber, wie schwer die literarische „Mitteilung“ (gegenüber der Form) wiegt, schwankt von Fall zu Fall und ist der Zeitmode unterworfen.
Die Zeit, 20.11.1958, Nr. 47
Um die Mitte des 18. Jh. wurde das Hackbrett dann im Zuge der pastoralen Zeitmode wieder salonfähig.
Meer, John Henry van der: Zither. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1968], S. 15315
Zitationshilfe
„Zeitmode“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeitmode>, abgerufen am 23.10.2019.

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