Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Zeitordnung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zeitordnung · Nominativ Plural: Zeitordnungen
Worttrennung Zeit-ord-nung
Wortzerlegung Zeit Ordnung

Verwendungsbeispiele für ›Zeitordnung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mehr Lohn macht also die unsozialste Zeitordnung sozial, so könnte man folgern. [Süddeutsche Zeitung, 27.07.1995]
Shakespeare hat sie ein Jahrzehnt vor seinem Tod geschrieben, am Beginn einer neuen Zeitordnung. [Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]]
Möglicherweise kann die gestörte Zeitordnung durch Kurzschlafzyklen wieder reguliert werden. [Die Welt, 07.06.2000]
Der neuronale Aufwand bei der Verarbeitung von Sätzen, die der gewohnten Zeitordnung widersprechen, ist demnach größer. [o. A.: Linguistik. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]]
Die ursprüngliche Beziehung, in ihrer bloßen Unmittelbarkeit, setzt bereits eben jene abstrakte Zeitordnung voraus. [Adorno, Theodor W.: Minima Moralia, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1971 [1951], S. 91]
Zitationshilfe
„Zeitordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeitordnung>.

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