Zeitordnung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zeitordnung · Nominativ Plural: Zeitordnungen
Worttrennung Zeit-ord-nung

Verwendungsbeispiele für ›Zeitordnung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mehr Lohn macht also die unsozialste Zeitordnung sozial, so könnte man folgern.
Süddeutsche Zeitung, 27.07.1995
Shakespeare hat sie ein Jahrzehnt vor seinem Tod geschrieben, am Beginn einer neuen Zeitordnung.
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Die ursprüngliche Beziehung, in ihrer bloßen Unmittelbarkeit, setzt bereits eben jene abstrakte Zeitordnung voraus.
Adorno, Theodor W.: Minima Moralia, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1971 [1951], S. 91
Die so eingegrenzte und auch politisch überschaubare Zeitordnung des Mittelalters wurzelte im Christentum und in der römischen Antike.
Lynar, Ernst Wilhelm zu: Einleitung. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25234
Form geblieben; auch danach haben sich nur mühsam Versuche, andere Prinzipien der Zeitordnung zu finden, Bahn gebrochen.
Blume, Friedrich: Romantik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 28469
Zitationshilfe
„Zeitordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeitordnung>, abgerufen am 28.10.2021.

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