Zeitplanung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zeitplanung · Nominativ Plural: Zeitplanungen
Worttrennung Zeit-pla-nung

Typische Verbindungen zu ›Zeitplanung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zeitplanung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zeitplanung‹

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Bei der Zeitplanung sollte man wegen des eventuellen zweimaligen Umsteigens etwa 20 Minuten mehr einplanen.
Süddeutsche Zeitung, 02.05.1997
Zeitplanung soll Zeit sparen und darf nicht selbst Zeit verbrauchen.
Kellner, Hedwig: Das geheime Wissen der Personalchefs, Frankfurt a. M.: Eichborn 1998, S. 175
Die Kommerzialisierung greift doch in Gestalt des Fernsehens massiv in die Zeitplanung ein.
Der Tagesspiegel, 29.12.2001
Nach der Zeitplanung der Chinesen könne die Versuchsstrecke im Jahr 2003 in Betrieb genommen werden.
Die Welt, 03.07.2000
Die Verteilung der Rollen und die Zeitplanung zur Vorbereitung der Interessengruppen wird vorgenommen.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Planspiel. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 27789
Zitationshilfe
„Zeitplanung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeitplanung>, abgerufen am 03.12.2021.

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