Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Zeitspanne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zeitspanne · Nominativ Plural: Zeitspannen
Aussprache 
Worttrennung Zeit-span-ne
Wortzerlegung Zeit Spanne
eWDG

Bedeutung

Zeitabschnitt, dessen Anfang und Ende meist näher bestimmt sind
Beispiele:
für eine kurze, lange Zeitspanne
in einer Zeitspanne von zehn Jahren
in der Zeitspanne vom Schulanfang bis zu den Herbstferien
Ständig verkürzt sich die Zeitspanne zwischen einer Erfindung und ihrer produktiven Nutzung [ Urania1972]

Thesaurus

Synonymgruppe
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Zeitspanne‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zeitspanne‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zeitspanne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was sonst läßt sich über die Zeitspanne politischer Verantwortung sagen? [Jonas, Hans: Das Prinzip der Verantwortung, Frankfurt a. M.: Insel-Verl. 1979, S. 207]
Von der Zeitspanne, die zu ihrer Bildung nötig war, machen wir uns keinerlei Begriff. [Reinhardt, Ludwig: Vom Nebelfleck zum Menschen, München: Reinhardt 1909, S. 28]
Abgesehen davon fallen in der kurzen Zeitspanne, die wir betrachten, weitere wichtige Veränderungen auf. [Barraclough, Geoffrey: Das europäische Gleichgewicht und der neue Imperialismus. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 17640]
Dann muss sie innerhalb einer zumutbaren Zeitspanne die Inhalte vom Netz nehmen. [C't, 2000, Nr. 17]
Dies ist die minimale Zeitspanne, in der ein Gerät einwandfrei funktionieren muss. [C't, 1999, Nr. 18]
Zitationshilfe
„Zeitspanne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeitspanne>.

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