Zeitungsfetzen

Grammatik Substantiv
Worttrennung Zei-tungs-fet-zen

Verwendungsbeispiele für ›Zeitungsfetzen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein paar junge Leute treiben durch die Stadt „wie Zeitungsfetzen“.
Die Zeit, 22.03.1991, Nr. 13
Quinn irrt selbdritt in der finsteren Bühnentiefe umher, Zeitungsfetzen fallen vom Himmel.
Der Tagesspiegel, 08.04.2003
Zeitungsfetzen wehen durch die Straßen, die Müllberge an den Gehsteigen wirken wie Relikte eines gelungenen Volksfestes.
Die Welt, 03.05.1999
Christopher Jakobs aber holte einen zerknüllten Zeitungsfetzen aus seiner Faust und drückte ihn dem kleinen Witmann in die Hand.
Bodenreuth, Friedrich [d.i. Jaksch, Friedrich]: Alle Wasser Böhmens fließen nach Deutschland, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1938 [1937], S. 161
Auf umgestürzten Thronen, zerspellten Kanonen, auf Zeitungsfetzen, Devisen und Akten, Bunt aufgeputzte Puppe, hobst du das Richtschwert über die Vertrackten.
Ball, Hugo: Tenderenda der Phantast. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914], S. 5171
Zitationshilfe
„Zeitungsfetzen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeitungsfetzen>, abgerufen am 13.04.2021.

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