Zeitungsjunge, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungZei-tungs-jun-ge (computergeneriert)
WortzerlegungZeitungJunge1
eWDG, 1977

Bedeutung

Junge, der Zeitungen austrägt oder sie auf der Straße ausruft und verkauft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Klub Ruf ausrufen blind schreien

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zeitungsjunge‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Selbstverständlich hat er (höchst wichtig für jede amerikanische Vita seiner Generation) einmal als Zeitungsjunge seine Cents verdient.
Die Zeit, 23.12.1966, Nr. 52
Ich habe die Absicht, mit euch zusammen einen Klub der Zeitungsjungen vom Broadway zu gründen.
Dominik, Hans: John Workmann der Zeitungsboy, Biberach an d. Riss: Koehler 1954 [1925], S. 102
Das teils in Dari, teils in Paschtunisch verfasste Blatt "Anis" soll künftig von klassischen Zeitungsjungen in den Straßen verkauft werden.
Die Welt, 26.11.2001
Als der Polizist bei dem Zeitungsjungen auf der Insel anlangte, war sie mit dem Blinden im Gewühl verschwunden, untergetaucht in die verängstigte, verdunkelte Stadt.
Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 15
Die Urteile gegen die Kommunistische Partei durch die deutschen Gerichte schlossen jeden Kassier, jeden Angestellten, jeden Zeitungsjungen, jeden Boten und jeden Bezirksleiter ein.
o. A.: Siebzigster Tag. Donnerstag, den 28. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 2939
Zitationshilfe
„Zeitungsjunge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeitungsjunge>, abgerufen am 18.09.2019.

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