Zeitverlauf, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungZeit-ver-lauf
eWDG, 1977

Bedeutung

Verlauf, Ablauf des Geschehens
Beispiel:
im späteren Zeitverlauf hat er diese Gewohnheit aufgegeben

Typische Verbindungen
computergeneriert

linear schwanken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zeitverlauf‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein bestimmter Zeitverlauf verwandelt sich so zu einer fast simultan erfassbaren Szene.
Süddeutsche Zeitung, 11.09.2004
Dies folgt aus dem im Zeitverlauf abnehmenden Wert der verkauften Option.
Die Welt, 13.02.2003
Damit wird klar, daß sich so nur räumlich stark begrenzte Systeme über kurze Zeitverläufe verfolgen lassen.
C't, 1994, Nr. 8
Ihre Lösung ergibt daher auch den Zeitverlauf der Produktion statt nur die Produktion in jedem Zeitpunkt wie bei der Produktionsfunktion.
Krelle, Wilhelm: Produktionstheorie, Tübingen: Mohr 1969 [1961], S. 194
Hiermit wird in jeder Periode der in Geld ausgedrückte Wert erfaßt, um den sich der Gebrauchswert des jeweiligen Anlagegutes während des Produktionsprozesses im Zeitverlauf mindert.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - A. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 945
Zitationshilfe
„Zeitverlauf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeitverlauf>, abgerufen am 17.10.2019.

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