Zelten, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungZel-ten (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Zelten‹ als Letztglied: ↗Lebzelten
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

veraltend
1.
süddeutsch, österreichisch kleiner flacher Kuchen, bes. Lebkuchen
2.
(besonders) westösterreichisch Früchtebrot
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Zelten · Zelte
Zelten Zelte m. ‘dünner und flacher Kuchen, Fladen’, vorwiegend südd. (vgl. Lebzelten, -zelter, s. ↗Lebkuchen), ahd. zelto m., mhd. zelte. Herkunft unbekannt. Vielleicht zu einem germ. Verb, belegt in aengl. be-, overtelden ‘überdecken’ (s. ↗Zelt)?

Thesaurus

Gastronomie/Kulinarik
Synonymgruppe
Berewecke · Birnenbrot · ↗Früchtebrot · ↗Hutzelbrot · Hutzenbrot · ↗Kletzenbrot · Schnitzbrot · Zelten
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Wandern Wohnwagen erlauben frei verbieten wild

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zelten‹.

Zitationshilfe
„Zelten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zelten>, abgerufen am 17.12.2018.

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