Zen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Religion japanische Richtung des Buddhismus, die durch Meditation die Erfahrung der Einheit allen Seins und damit tätige Lebenskraft und größte Selbstbeherrschung zu erreichen sucht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kunst

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn einer wie Zen lässt sich von den Kommunisten nicht an der Nase herumführen.
Die Zeit, 30.03.2006, Nr. 14
Nur bei Zen, diesem kleinen korrupten Beamten, scheint er hängenzubleiben.
Süddeutsche Zeitung, 23.03.1996
Genau so hatte ich mir ein japanisches Haus vorgestellt - Zen Style.
Der Tagesspiegel, 02.06.2002
Daß man höhere Geschwindigkeiten auch anders erreichen kann, beweist Zen Research mit dem Kenwood-Multibeam-Laufwerk.
C't, 1999, Nr. 8
Doch ist der Einfluß des Zen in einigen Werken der besten Maler zu greifen, selbst bei solchen mit vorwiegend dekorativem Einschlag.
Geyer, H.-G.: Kunst. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 30987
Zitationshilfe
„Zen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zen>, abgerufen am 16.12.2018.

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