Zentralperspektive, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zentralperspektive · Nominativ Plural: Zentralperspektiven
WorttrennungZen-tral-per-spek-ti-ve · Zen-tral-pers-pek-ti-ve · Zent-ral-per-spek-ti-ve · Zent-ral-pers-pek-ti-ve
WortzerlegungzentralPerspektive
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Perspektive als ebene bildliche Darstellung räumlicher Verhältnisse mithilfe einer Zentralprojektion

Typische Verbindungen zu ›Zentralperspektive‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zentralperspektive‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zentralperspektive‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Oder wäre diese Zentralperspektive bereits zu einem aussichtslosen Unterfangen geworden?
Die Zeit, 29.07.1999, Nr. 31
Um solches leisten zu können, geht er hinter seine Zeit und die von der Renaissance entwickelte Zentralperspektive zurück.
Der Tagesspiegel, 14.04.2000
Die Illusion von der Zentralperspektive führt er dem Besucher gerne ausführlich vor Augen.
Die Welt, 31.12.2004
Ab 1420 beschäftigt sich der Freundeskreis von Brunelleschi in Florenz mit der Übertragung des räumlichen Sehens auf die Fläche und entwickelt die Ästhetik der Zentralperspektive.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 273
In einem System, das sich als Mittelding zwischen Gefängnis und Chaos fühlt, gibt es keinen Beschreibungsstandpunkt, keine Zentralperspektive zwingender Kritik.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 1, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 0
Zitationshilfe
„Zentralperspektive“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zentralperspektive>, abgerufen am 02.04.2020.

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