Zephyr, der

Alternative Schreibung Zephir
Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Zephyrs · Nominativ Plural: Zephyre
Aussprache 
Worttrennung Ze-phyr ● Ze-phir
Herkunft Griechisch
Rechtschreibregeln Einzelfälle

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. leichtes (gestreiftes) Baumwollgewebe
  2. 2. [dichterisch] milder, leichter Wind
eWDG, 1977

Bedeutungen

1.
leichtes (gestreiftes) Baumwollgewebe
2.
dichterisch milder, leichter Wind
Grammatik: nur im Singular

Thesaurus

Synonymgruppe
Zephir · Zephyr · feiner Baumwollstoff

Typische Verbindungen zu ›Zephyr‹, ›Zephir‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zephyr‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zephyr‹, ›Zephir‹

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Zephyr indes heißt auch eine griechische Gottheit der klassischen Sagen.
Die Zeit, 14.07.2008, Nr. 28
Zu Füßen des Paares kniet Zephyr (die allegorische Gestalt des Westwindes), der dem geflügelten Gott dabei geholfen hat.
Süddeutsche Zeitung, 03.01.2003
Ein sanfter Zephyr hingegen mauschelt um die geschwungene Bucht Heringsdorfs.
Tucholsky, Kurt: Saisonbeginn an der Ostsee. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1922]
Auch Schaumbrote (Mousses und Zephirs) von Wildgeflügel verfehlen nicht ihre Wirkung auf verwöhnte Gaumen.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 209
Dann kaufte er Hemdenstoff, schönen Zephir und Flanell, und eine Garnitur von Manschettenknöpfen aus Onyx.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 1018
Zitationshilfe
„Zephyr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zephyr>, abgerufen am 01.12.2020.

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