Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Zeugenaussage, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zeugenaussage · Nominativ Plural: Zeugenaussagen
Aussprache 
Worttrennung Zeu-gen-aus-sa-ge
Wortzerlegung Zeuge Aussage
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
eine belastende, entlastende Zeugenaussage
es lagen einwandfreie Zeugenaussagen vor
eine Zeugenaussage machen

Typische Verbindungen zu ›Zeugenaussage‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zeugenaussage‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zeugenaussage‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Selbstverständlich erwarten wir nicht, den Inhalt der Zeugenaussage zu erfahren. [o. A.: Neunter Tag. Freitag, 30. November 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 24429]
Dafür sprechen einmal die verschiedenen Zeugenaussagen, aber auch das eheliche Leben von beiden. [Friedländer, Hugo: Eine Rittergutsbesitzerin vor den Geschworenen. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 3681]
Eine notariell beglaubigte Zeugenaussage hält sie in der Hand, die besagt, daß ihr Sohn von nicht identifizierbaren Personen in ein Auto gezerrt wurde. [konkret, 1980]
In den Fällen, die bis jetzt überprüft wurden, ist das Gewicht der Zeugenaussagen überwältigend gewesen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1948]]
Da also die Tat psychologisch verständlich ist, so ist auch der Wert der Zeugenaussagen erhöht. [Friedländer, Hugo: Ein Dompropst vor Gericht. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 24516]
Zitationshilfe
„Zeugenaussage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeugenaussage>.

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