Zeugenvernehmung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Zeu-gen-ver-neh-mung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Vernehmung eines Zeugen, von Zeugen (durch das Gericht, den Staatsanwalt oder die Anwälte)

Typische Verbindungen zu ›Zeugenvernehmung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zeugenvernehmung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zeugenvernehmung‹

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Bei der ersten Zeugenvernehmung ist sie diesem Ziel nicht näher gekommen.
Der Tagesspiegel, 31.01.2003
Sie sagt, zunächst habe man sie zu einer „Zeugenvernehmung“ geladen.
Die Zeit, 27.08.1993, Nr. 35
Ich würde vorziehen, es nach Abschluß der Zeugenvernehmung zu tun.
o. A.: Einhunderteinundneunzigster Tag. Mittwoch, 31. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 26546
Bei der weiteren Zeugenvernehmung kam es wieder zu einer lebhaften Szene.
Friedländer, Hugo: Der Klub der Harmlosen. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 28743
Es ist natürlich nur ein Affidavit, es handelt sich nicht um eine Zeugenvernehmung.
o. A.: Einhundertfünfundvierzigster Tag. Montag, 3. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 34109
Zitationshilfe
„Zeugenvernehmung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeugenvernehmung>, abgerufen am 20.09.2020.

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