Zeugnisabschrift, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungZeug-nis-ab-schrift
WortzerlegungZeugnisAbschrift
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
eine Bewerbung mit lückenlosen Zeugnisabschriften

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bewerbung Gehaltsanspruch Lebenslauf Lichtbild Offerte

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zeugnisabschrift‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schicke vor allem Zeugnisabschriften und Bilder bald und unbeschädigt zurück.
Franken, Konstanze von [d.i. Stoekl, Helene]: Handbuch des guten Tones, Berlin: Hesse 1936, S. 319
In fünf Fällen erhielt ich überhaupt keine Antwort, weder Zeugnisabschriften noch Photographien zurück.
Dresdner Volkszeitung, 01.07.1931
Ein neues Lichtbild, Lebenslauf und zwei Zeugnisabschriften füge ich bei.
Oheim, Gertrud: Einmaleins des guten Tons, Gütersloh: Bertelsmann 1957 [1955], S. 422
Die Daten meiner Berufsausbildung und meiner seitherigen Tätigkeit sind aus dem angeschlossenen Lebenslauf und den beiliegenden Zeugnisabschriften ersichtlich.
Martin, Hans: Darf ich mir erlauben ...?, Stuttgart: Hädecke 1935, S. 91
Nur zielbewußte, energische Herren, die auf Lebensstellung Wert legen, werden gebeten, sich schriftlich unter Einsendung von Zeugnisabschriften - Bild erwünscht - zu melden.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 06.03.1921
Zitationshilfe
„Zeugnisabschrift“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zeugnisabschrift>, abgerufen am 22.10.2019.

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