Zielrichtung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zielrichtung · Nominativ Plural: Zielrichtungen
Worttrennung Ziel-rich-tung

Typische Verbindungen zu ›Zielrichtung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zielrichtung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Zielrichtung‹

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Diesen Namen justiziabel zu machen zeugt von der Zielrichtung des Absahnens.
C't, 1996, Nr. 2
Vielmehr kam es den Teilnehmern darauf an, ihre Zielrichtung zu koordinieren.
Die Zeit, 21.07.1978, Nr. 30
Diese Bestimmung innerhalb eines organisatorischen Gesetzes hat als solche organisationsregelnden Charakter und auch eine entsprechende "Zielrichtung".
Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 291
Die Zielrichtung des R. ergab sich auch aus seiner Betreuung durch das Rassenpolitische Amt der NSDAP.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - R. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 24570
Es hat bei religiös-moralischer Grundhaltung und pädagogisch-didaktischer Zielrichtung bald ernsten, bald heiteren Charakter.
Hüschen, Heinrich: Jesuiten. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 40101
Zitationshilfe
„Zielrichtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zielrichtung>, abgerufen am 30.11.2021.

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