Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Zierlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Zier-lich-keit
Wortzerlegung zierlich -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Grazilität · Hagerkeit · Magerkeit · Schlankheit · Zartheit · Zierlichkeit

Verwendungsbeispiele für ›Zierlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Musik verliert ihre Zierlichkeit und scheint den Atem anzuhalten. [Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 66]
Ihrer Zierlichkeit wegen beschloß die Blaubemalte, sie zu einem Giftmädchen zu machen. [Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 633]
Es handelt sich bei allen »Zierlichkeiten« immer nur um Begleitformen, nie um zusätzliche freie Erfindungen. [Oberdörffer, Fritz: Generalbaß. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 27286]
Tatsächlich ist Geduld erforderlich, denn die kleinen, für japanische Zierlichkeit berechneten Brettchen, die da in die Höhe ziehen, schleichen sozusagen von Mast zu Mast. [Die Zeit, 26.03.1976, Nr. 14]
Zierlichkeit und graziöse Regelhaftigkeit waren aber bei seinem Zeitgenossen viel mehr zu Hause als bei ihm. [Süddeutsche Zeitung, 23.08.1995]
Zitationshilfe
„Zierlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zierlichkeit>.

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