Zigarrenasche, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZi-gar-ren-asche (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber der Meister schwieg, sammelte die Briefe, ließ vielleicht Zigarrenasche darauf fallen, gab Interviews und verstarb.
Die Welt, 10.04.1999
Er stäubte die Zigarrenasche von seiner Brust, schnauzte sich umständlich und beugte sich dann wieder vor.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 996
Ich hatte bei ihm das Pech, beim Kaffeetrinken meine Zigarrenasche im Milchtopf abzustreichen.
Diederichs, Eugen: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 23419
Wasserflecken vorher mit Zigarrenasche bedecken und mit einem über offener Flamme leicht angekohlten Korken abreiben.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 236
Sie bauen die neuen Häuser aus einer Mischung von kaltgewordener Zigarrenasche und gestoßenen Ziegeln.
Tucholsky, Kurt: Was machen die Leute da oben eigentlich? In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1930]
Zitationshilfe
„Zigarrenasche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zigarrenasche>, abgerufen am 18.03.2019.

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