Zimmerbeleuchtung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungZim-mer-be-leuch-tung
WortzerlegungZimmerBeleuchtung

Typische Verbindungen
computergeneriert

normal

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zimmerbeleuchtung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf Knopfdruck lässt sich heute die Zimmerbeleuchtung passend zur Situation einstellen.
Süddeutsche Zeitung, 17.10.2002
Die automatische Fokussierung arbeitet zügig, benötigt aber ausreichendes Umgebungslicht, zumindest eine helle Zimmerbeleuchtung.
C't, 2001, Nr. 4
Tatsächlich beeinflußt normale künstliche Zimmerbeleuchtung die Periodendauer der biologischen Rhythmen der Menschen nur schwach.
Die Zeit, 26.01.1987, Nr. 04
Die teils dokumentarischen, teils inszenierten Nachtbilder bekommen durch Fensterrahmen und Vorhänge, durch das Aus- und Einschalten der Zimmerbeleuchtung einen klandestinen Touch.
Der Tagesspiegel, 22.05.2003
Bei heller Zimmerbeleuchtung (103 cd /m2) sind nur wenige Prozent des Sehfarbstoffs gebleicht.
Kirschfeld, K.: Photorezeption (periphere Sehorgane). In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 393
Zitationshilfe
„Zimmerbeleuchtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zimmerbeleuchtung>, abgerufen am 17.11.2019.

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