Zimmerflucht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZim-mer-flucht (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

Flucht von Zimmern

Typische Verbindungen
computergeneriert

Etage Gang Saal Schloß Stock endlos leer luxuriös riesig weitläufig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zimmerflucht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Manchmal schwingt das bis heute noch mit, in den langen Zimmerfluchten, durch die lichten Fenster.
Süddeutsche Zeitung, 31.05.2000
Knapp 40 Jahre später sind die Zimmerfluchten größtenteils noch erhalten.
Die Zeit, 26.06.1987, Nr. 27
Die Konzerte, die die Privatleute in ihren geräumigen Häusern mit den langen Zimmerfluchten gaben, waren ebenso zahlreich.
Fédorov, Vladimir: Dijon. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 22858
Wozu noch sechs Wochen durch diese dunklen Zimmerfluchten gehen, in der Einsamkeit sitzen?
Krausser, Helmut: Eros, Köln: DuMont 2006, S. 284
Nun hätte das Geld, das der Weihnachtsmann unter die Tür geschoben hatte, gewiß ausgereicht, die Zimmerfluchten mit dem notwendigen Hausrat auszustatten.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 293
Zitationshilfe
„Zimmerflucht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zimmerflucht>, abgerufen am 22.10.2019.

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