Zimmerlinde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZim-mer-lin-de
eWDG, 1977

Bedeutung

Grünpflanze mit großen, hellgrünen, haarigen Blättern, die im Zimmer als Zierpflanze gehalten wird

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Besonders geeignet sind Pflanzen mit großen Blättern wie zum Beispiel die Zimmerlinde.
Der Tagesspiegel, 06.11.2004
Warum verliert der Ficus die Blätter und die Zimmerlinde wird gelb?
Bild, 15.11.1999
Sie war so zart und ätherisch, fast wie eine Zimmerlinde, die zu wenig Sonne mitbekommen hat.
Die Zeit, 25.02.1952, Nr. 08
Wem seine Zimmerlinde kränkelt und Begonien im Fensterkasten kümmerlich blühen, sollte es sich dreimal überlegen, einen Garten anzulegen.
Katz, Richard: Übern Gartenhag, München u. Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1965, S. 78
Pankow ohne Bolle war Regierungssitz mit Zimmerlinde, Pseudobarock, Hammer und Sichel.
Süddeutsche Zeitung, 28.12.1998
Zitationshilfe
„Zimmerlinde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zimmerlinde>, abgerufen am 23.10.2019.

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