Zimmerluft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZim-mer-luft
WortzerlegungZimmerLuft
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
verbrauchte Zimmerluft

Typische Verbindungen
computergeneriert

trocken warm

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zimmerluft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man erstickt in dieser staubigen Zimmerluft, und das Theater als Kunst, am Ende sogar als Geschäft, erstickt mit.
Die Zeit, 29.04.1954, Nr. 17
Nachdem die Zimmerluft von internationalen Ausscheidungsstoffen übersättigt war, suchte man den Weg nach draußen.
Die Zeit, 03.06.2002, Nr. 22
Über einen Wärmetauscher im Rolladenkasten wird die verbrauchte, warme Zimmerluft abgesaugt und ins Freie abgeführt.
Süddeutsche Zeitung, 11.03.2004
Die Zimmerluft wird durch dauernde Zirkulation zwischen Ofen und Kachelmantel erwärmt und strömt durch vergitterte Öffnungen in einen oder mehrere Räume.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 207
Da er wie ein Kopiergerät arbeitet, reichert er die Zimmerluft außerdem mit Ozon an.
C't, 1990, Nr. 5
Zitationshilfe
„Zimmerluft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zimmerluft>, abgerufen am 23.10.2019.

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