Zimmerofen, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Zimmerofens · Nominativ Plural: Zimmeröfen
Worttrennung Zim-mer-ofen
Wortzerlegung Zimmer Ofen

Verwendungsbeispiele für ›Zimmerofen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Zimmeröfen werden im Herbst einmal in Brand gesetzt und brennen bei sehr wenig Bedienung den ganzen Winter über. [o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 122]
Der Zusammenbruchs‑Demagogie über den kalten Zimmerofen sollte eine verstärkte Aufklärung auch unter den Bergarbeitern entgegengestellt werden. [Die Zeit, 23.08.1951, Nr. 34]
Aus Grauguß sind meist die eisernen Zimmeröfen, Pumpengehäuse oder Brunnenständer, Tragsäulen in alten Gebäuden und Stallfenster. [Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 366]
Gogol, empfindlich gekränkt, mietet ein Hotelzimmer, kauft alle noch verfügbaren Exemplare, verbrennt sie im Zimmerofen und flieht, nimmt ein Schiff nach Lübeck. [Die Zeit, 02.04.2009, Nr. 12]
Im Wettbewerb mit dem Heizöl, das zunehmend auch für Zimmeröfen Verwendung findet, hat die Gesellschaft als erstes Bergwerksunternehmen den Vertrieb mit Tütenkohle aufgenommen. [Die Zeit, 13.06.1957, Nr. 24]
Zitationshilfe
„Zimmerofen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zimmerofen>.

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