Zimmerreihe

GrammatikSubstantiv
WorttrennungZim-mer-rei-he (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Innen ist die doppelte Zimmerreihe durch einen schmalen Flur geteilt.
o. A.: Lexikon der Kunst - U. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 27493
Spähend durchschreitet er die lange Zimmerreihe, betritt das Brautgemach - es ist leer.
Ebner-Eschenbach, Marie von: Meine Erinnerungen an Grillparzer. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1916], S. 5798
Diese Wohnung lag so ziemlich in der Mitte der Zimmerreihe, die unsere aber, deren Tür wir offengelassen hatten, am Ende derselben.
May, Karl: Winnetou IV, Berlin: Neues Leben 1993 [1910], S. 46
Vom Hauptkomplex mit Hotelhalle, Bar und Restaurant führen Rampen über einen grob gepflasterten, spitzwinkligen Hof zu den Zimmerreihen.
Süddeutsche Zeitung, 30.01.2001
Zitationshilfe
„Zimmerreihe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zimmerreihe>, abgerufen am 25.08.2019.

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