Zimmerschmuck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungZim-mer-schmuck
eWDG, 1977

Bedeutung

Schmuck für ein Zimmer
Beispiel:
ein Bild als Zimmerschmuck

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht hätte man als Zimmerschmuck eher Illustrationen zu deutschen Märchen erwartet.
Süddeutsche Zeitung, 13.02.2002
Der millionenfache Tod des traditionellen Zimmerschmucks nimmt, daran gibt es nicht mehr viel zu deuteln, den millionenfachen Tod unserer Bäume draußen im Wald vorweg.
Die Zeit, 10.01.1983, Nr. 02
Trotz der Hitzewelle im September kostet der Zimmerschmuck so viel wie im vergangenen Jahr.
Bild, 24.11.1999
Kenntlich lassen die Tierjäger Köpfe und Hände der Affen als Aschenbecher und Zimmerschmuck.
Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 13
Wer sich seinen Zimmerschmuck also in Absprache mit dem Förster beschafft, handelt sogar ökologiebewusst.
Der Tagesspiegel, 22.12.1999
Zitationshilfe
„Zimmerschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zimmerschmuck>, abgerufen am 18.09.2019.

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