Zimmerschmuck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Zimmerschmuck(e)s · Nominativ Plural: Zimmerschmucke · Verwendung im Plural ungebräuchlich
Aussprache 
Worttrennung Zim-mer-schmuck
Wortzerlegung Zimmer Schmuck
eWDG

Bedeutung

Schmuck für ein Zimmer
Beispiel:
ein Bild als Zimmerschmuck

Verwendungsbeispiele für ›Zimmerschmuck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der millionenfache Tod des traditionellen Zimmerschmucks nimmt, daran gibt es nicht mehr viel zu deuteln, den millionenfachen Tod unserer Bäume draußen im Wald vorweg. [Die Zeit, 10.01.1983, Nr. 02]
Vielleicht hätte man als Zimmerschmuck eher Illustrationen zu deutschen Märchen erwartet. [Süddeutsche Zeitung, 13.02.2002]
Sie fand und fand kein „Verhältnis“ zu unserem neuen Zimmerschmuck. [Die Zeit, 09.07.1965, Nr. 28]
Trotz der Hitzewelle im September kostet der Zimmerschmuck so viel wie im vergangenen Jahr. [Bild, 24.11.1999]
Ein Skelett ist der einzige Zimmerschmuck und wird auch als Kleiderständer gern benutzt. [Die Zeit, 08.05.1987, Nr. 20]
Zitationshilfe
„Zimmerschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zimmerschmuck>.

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