Zimmervermietung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungZim-mer-ver-mie-tung

Typische Verbindungen
computergeneriert

gewerblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Zimmervermietung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie verdienen ein schönes Stück Geld mit der Zimmervermietung, aber es macht auch viel Arbeit.
Die Zeit, 05.03.1982, Nr. 10
Er soll durch die Zimmervermietung (30 Minuten für zehn Euro) erst die illegale Zuhälterei ermöglicht haben.
Bild, 20.02.2003
Sie hat sich nie bemüht, ihr Café und die Zimmervermietung zu trennen.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2000
In einer Zimmervermietung in der Rigaer Straße ist in der Nacht zum Montag ein Mann umgebracht worden.
Der Tagesspiegel, 07.01.2003
Verbreiteter war und blieb aber in Europa die Beherbergung von Studenten durch individuelle Zimmervermietung (»Studentenbude«).
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34509
Zitationshilfe
„Zimmervermietung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zimmervermietung>, abgerufen am 17.11.2019.

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