Zimmerwirtin, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZim-mer-wir-tin (computergeneriert)
WortzerlegungZimmerWirtin
eWDG, 1977

Bedeutung

Zimmervermieterin

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber wenn sie anruft, hat sie die Zimmerwirtin am Apparat.
Süddeutsche Zeitung, 08.06.2001
Weil er sie nicht in der Küche stört, ist er auch bei Zimmerwirtinnen sehr beliebt.
Die Zeit, 29.02.1980, Nr. 10
Wir haben nun wieder durch Herrn Petersen ermittelt, daß Ihre Zimmerwirtin eine besonders hübsche Tochter hat, eine Tochter von nicht übermäßig gutem Ruf.
Fallada, Hans: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt - Bd. 1, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1990 [1934], S. 177
Nie hätte ich gedacht, daß meine Zimmerwirtin so viele Freunde besessen hat!
Kisch, Egon Erwin: Der rasende Reporter, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1925], S. 63
Es wurde für sie eine Art von heimlichem Vergnügen, die Mahlzeiten, die sie ursprünglich bei ihrer Zimmerwirtin abonnieren wollte, in jenen Restaurants zu nehmen.
Meisel-Hess, Grete: Die Intellektuellen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 10964
Zitationshilfe
„Zimmerwirtin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zimmerwirtin>, abgerufen am 16.10.2019.

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