Zinkblende, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungZink-blen-de
WortzerlegungZinkBlende
eWDG, 1977

Bedeutung

metallisch glänzendes, gelbes bis dunkelbraunes Mineral

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über die Wände huschen Lichtkegel und finden rot, gelb, schwarzblau und weiß schimmernde Adern von Zinkblende, Bleiglanz oder Calcit.
Die Zeit, 02.08.2006, Nr. 32
An seinem Stand beim Mineralientag der bayerischen Mineralienfreunde in der kleinen Olympiahalle bewunderten die Besucher Bergkristalle, Calcite, bunten Kupferkies, Bleiglanz, Zinkblende und eben das Naturgold.
Süddeutsche Zeitung, 29.01.2001
Die Minerale Zinkblende und Fahlerz kristallisieren in dieser tetraedrischen Hemiedrie.
Raaz, Franz u. Tertsch, Hermann: Geometrische Kristallographie und Kristalloptik und deren Arbeitsmethoden, Wien: J. Springer 1939, S. 99
Gesucht wird ein Hütteningenieur der über längere Praxis im Rösten von Zinkblende und in der Schwefel- säure-Fabrikation verfügt.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 01.03.1907
Die Eimer stammen aus einer röm. Werkstatt b. Gressenich östl. Aachen, wo man im 2. Jh. Galmeivorkommen (Zinkblende) entdeckt hatte.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 16921
Zitationshilfe
„Zinkblende“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zinkblende>, abgerufen am 16.02.2019.

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