Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Zinkblende, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Zink-blen-de
Wortzerlegung Zink1 Blende
eWDG

Bedeutung

metallisch glänzendes, gelbes bis dunkelbraunes Mineral

Verwendungsbeispiele für ›Zinkblende‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über die Wände huschen Lichtkegel und finden rot, gelb, schwarzblau und weiß schimmernde Adern von Zinkblende, Bleiglanz oder Calcit. [Die Zeit, 02.08.2006, Nr. 32]
An seinem Stand beim Mineralientag der bayerischen Mineralienfreunde in der kleinen Olympiahalle bewunderten die Besucher Bergkristalle, Calcite, bunten Kupferkies, Bleiglanz, Zinkblende und eben das Naturgold. [Süddeutsche Zeitung, 29.01.2001]
Die Minerale Zinkblende und Fahlerz kristallisieren in dieser tetraedrischen Hemiedrie. [Raaz, Franz u. Tertsch, Hermann: Geometrische Kristallographie und Kristalloptik und deren Arbeitsmethoden, Wien: J. Springer 1939, S. 99]
Gesucht wird ein Hütteningenieur der über längere Praxis im Rösten von Zinkblende und in der Schwefel‑ säure‑Fabrikation verfügt. [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 01.03.1907]
Die Eimer stammen aus einer röm. Werkstatt b. Gressenich östl. Aachen, wo man im 2. Jh. Galmeivorkommen (Zinkblende) entdeckt hatte. [o. A.: Lexikon der Kunst – H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 16921]
Zitationshilfe
„Zinkblende“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zinkblende>.

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