Zinserhöhung, die
GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Zinserhöhung · Nominativ Plural: Zinserhöhungen
WorttrennungZins-er-hö-hung (computergeneriert)
WortzerlegungZinsErhöhung
Wortbildung mit ›Zinserhöhung‹ als Erstglied: ↗Zinserhöhungspolitik
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angst Basispunkte Befürchtungen Bundesbank EZB Euro-Raum Euro-Zone Euroraum Furcht Inflationsgefahren Notenbank Prozentpunkte Reserve Spekulationen US-Notenbank Wahrscheinlichkeit Zentralbank abermalige abwürgen baldige bevorstehende erwartenden erwarteten gedämpft kräftige maßvoller moderate vorbeugende vorweggenommen weitere

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Chancen für eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr seien verhältnismäßig gering.
Die Welt, 27.07.2005
Das gilt vor allem deshalb, weil auch mit dieser Zinserhöhung die realen Zinsen immer noch niedriger sind als vor zwölf Monaten.
Der Tagesspiegel, 16.03.2000
Zinserhöhungen ein halbes Jahr vor der Wahl kämen dem Weißen Hauses gewiß nicht entgegen.
Süddeutsche Zeitung, 06.05.1996
Das führe zu Zinserhöhungen und einer Schwächung der binnenwirtschaftlichen Nachfrage.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1988]
Die andere Möglichkeit sind Zinserhöhungen für Altdarlehen im sozialen Wohnungsbau, die auf die Mieter überwälzt werden können.
o. A. [for.]: Fehlbelegungsabgabe. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1986]
Zitationshilfe
„Zinserhöhung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Zinserhöhung>, abgerufen am 20.01.2018.

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